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Zahlen & Fakten zu Shazam

Shazam Entertainment Limited wurde mit der Vision, eine Applikation zur Erkennung von jeglichen Musikstücken, TV-Sendungen und Filmen zu kreieren, 1999 in London gegründet.1 Zu Beginn war Shazam ein Kurzwahldienst und nur im Vereinigten Königreich (UK) verfügbar.2 2008 war es dann eine der ersten verfügbaren Apps im Apple App Store.3 Kurz darauf erschienen auch Versionen für Android- & Windows-Geräte. 2011 wurde die App mit der Möglichkeit, TV-Programme und Werbung erkennen zu können, erweitert.4 2014 wurde Shazam erfolgreich in Siri integriert5, worauf Apple im Jahre 2018 die Musikerkennungs-App für rund 400 Millionen Euro aufkaufte.6 

Die App wurde mittlerweile über eine Milliarde Mal installiert und verfügte im letzten Quartal des Jahres 2020 über 200 Millionen monatlich aktive Nutzer*innen. “Wir haben 10 Jahre gebraucht, um 1 Milliarde Shazams zu erreichen, danach zehn Monate für zwei Milliarden, und drei Monate, um von zehn auf 12 Milliarden Shazams zu gelangen.”7 In der Rangliste der beliebtesten Apps der Kategorie Musik und Audio belegte Shazam im Februar 2021 im Google Play Store Platz sechs und im Apple App Store Platz zwei.8 

Nutzerperspektive

Nutzerperspektive

Wer einen Song hört, aber nicht weiß von wem er ist und wie er heißt, dem kann durch Shazam geholfen werden. Man benötigt dafür auch keinen Account, die Nutzung ist für jeden frei und kostenlos. Angenommen man hört Radio und es wird ein Song gespielt, bei dem man unbedingt Titel und den Interpreten wissen muss, dann öffnet man schnell die Smartphone-App Shazam. Als nächstes klickt man auf den großen Button mit dem Logo von Shazam. Dieser erlaubt der App auf das Mikrofon des Mobiltelefons zugreifen und hört eine kurze Zeit zu, um danach das Ergebnis der Songsuche anzuzeigen.

Shazam benötigt für den Abgleich mit der Musikdatenbank eine Internetverbindung, es besteht aber die Möglichkeit die Tonerkennung durchzuführen und von der Anwendung offline speichern zu lassen. Dadurch kann der Abgleich dann durchgeführt werden, wenn wieder eine Internetverbindung besteht. Durch eine enorm große Musikdatenbank und eine ausgefeilte künstlichen Intelligenz findet Shazam mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch den richtigen Song. Falls beim Überprüfen doch auffällt, dass es nicht der richtige Song war, gibt es eine Melden-Funktion. Das gefundene Musikstück wird einer Liste von Musikstücken hinzugefügt, die von dem spezifischen User “shazamed” wurden. Da Shazam zu Apple gehört, zeigt die App zuerst den Song auf dem Musikstreaming-Dienst Apple Music an. Die User*innen finden auch das dazugehörige Musikvideo auf YouTube, sofern es eins gibt sowie eine Möglichkeit seinen Spotify-Account zu verbinden. Ebenso gibt die App wieder, wie oft jeder Song shazamed wurde. 

Technologische Perspektive

Technologische Perspektive

Die Aufgabe von Shazam besteht darin, akustische Fingerabdrücke von Songs aus großen Musikdatenbanken zu erstellen und diese Fingerabdrücke in einer eigenen Datenbank zu speichern. Durch diese Funktion wird die zugrunde liegende Datenbank also ständig erweitert und weiterentwickelt. Durch die Nutzung der Shazam-App wird für einen kurzen Moment ein kleiner Teil des zu hörenden Musikstückes mit dem Mikrofon des Smartphones aufgenommen. Im nächsten Schritt wird ein Filter aktiviert, der störende Hintergrundgeräusche aus der Aufnahme beseitigt.9 

Als Nächstes dupliziert die App den gleichen Fingerabdruck-Algorithmus, der wiederum dafür genutzt wird, um Musikstücke in der Datenbank zu speichern Mithilfe dieser Erstellung des Abdrucks schickt die App die Daten zur Shazam-Datenbank und vergleicht das aufgenommene Audiosignal mit allen gespeicherten Songs Bei einem Treffer oder einer Übereinstimmung erhält der*die Benutzer*in alle relevanten Daten zurück auf das Smartphone. Hierzu gehören Titel, Interpret und mögliche Streaming-Dienste wie z.B. Apple Music und Spotify URL.10

Um den akustischen Fingerabdruck zu identifizieren, müssen zuallererst charakteristische Punkte des Musikstücks identifiziert werden. Dabei unterteilt Shazam das Audiosignal in verschiedene Zeitintervalle und bildet für jedes der Intervalle mithilfe einer Fourieranalyse ein Frequenzspektrum. Im Spektrogramm werden dann nur die Frequenzen der charakteristischen Punkte mit dem lautesten Teilton innerhalb des Zeitintervalls gespeichert. Mithilfe dieser Punkte erhält man für das jeweilige Lied ein charakteristisches Spektrogramm. Somit ist das charakteristische Spektrogramm für jedes Audiosignal einzigartig und erstellt für Shazam jedes Musikstück in der Datenbank. Nachdem die Shazam-App ein zu erkennendes Audiosignal aufgenommen hat, wird von der kurzen Aufnahme nach dem gleichen Prinzip wie in den Liedern der Datenbank ein Fingerabdruck erstellt. Allerdings wird hierbei nur die Adresse mit den dazugehörigen Anchor Points zugeordnet, da eine vollständige Song Identität nicht zu erkennen ist. Es folgt die Weiterleitung der erstellten Adresse der Datenpunkte an die Datenbank. Schlussendlich muss die Übereinstimmung bei nahezu 100 Prozent liegen, damit das Musikstück eindeutig identifiziert werden kann. Bei einer Übereinstimmung in der Datenbank erhalten die Nutzer*innen folglich die von ihnen gewollten Daten, wie Titel und Interpret etc.11 

Diese Abbildung von Shazam zeigt, wie die Shazam-App einen akustischen Fingerabdruck der Aufnahme erstellt und diesen an den Shazam Server weiterleitet. Shazam sucht dann in seiner Datenbank nach einer Übereinstimmung und schickt das Ergebnis dem Benutzer der App zu.12

Wirtschaftliche Perspektive

Wirtschaftliche Perspektive

Über das Geschäfts- bzw. das Erlösmodell der Musikerkennungs-App Shazam gibt es derzeit nicht viele Informationen. Als das Unternehmen 1999 gegründet wurde, finanzierte sich dieses hauptsächlich durch Werbeanzeigen.13 Außerdem erhielt der Dienst zusätzlich eine Provision von den jeweiligen Streaming-Anbietern, bei denen ein Kauf durch die Hilfe Shazams generiert wurde.14

Als im Dezember 2017 Apple bekannt gab, dass es Pläne zur Übernahme von Shazam gebe, argumentierte der iPhone Konzern, dass Shazam und Apple Music natürlich „gut zusammenpassen würden und beide aufregende Pläne für die Zukunft hätten“.15 Ein wirtschaftlicher Grund für die Übernahme wurde jedoch nicht genannt. Spekulationen deuten aber darauf hin, dass sich Apple durch Shazam einen Marktvorteil gegenüber anderen Streaming Anbietern verschaffen könnte, durch das frühzeitige Erkennen zukünftiger Hits.16 Nach Informationen der „Financial Times“ solle der iPhone Konzern im Oktober 2018 rund 400 Millionen Dollar bezahlt haben, nachdem die App bei einer Finanzierungsrunde im Jahr 2015 sogar mit bis zu einer Milliarde Dollar bewertet wurde.17 Rund zweieinhalb Monate nach der Übernahme wurde die App schließlich völlig werbefrei angeboten, was die Attraktivität der App deutlich steigerte.18 Nach dem milliardenschweren Aufkauf von „Beats by Dre“ hat sich Apple Inc. in den letzten Jahren immer mehr auf Musik-Streaming sowie Abo-Dienste fokussiert. Apple Music ist nach dem schwedischen Anbieter „Spotify“ der zweitgrößte Musikstreaming-Dienst weltweit.19

In Siri war bereits eine Musikidentifizierungs- App integriert, jedoch war diese nicht in der Lage, neben Musik auch Werbung, Filme und Fernsehsendungen zu erkennen.20 Shazam ist seit iOS 8 in Siri integriert und es gibt eine direkte Verbindung zwischen Apple Music und der Shazam App. Doch auch die Integration Shazams in diverse Apple-Produkte wie Apple-Watch oder MacBook hat die Attraktivität der Produkte deutlich gesteigert.21

Rechtliche Perspektive

Rechtliche Perspektive

Im folgenden Abschnitt geht es um die rechtliche Perspektive in Bezug auf Shazam und deren Datenschutzerklärung. Seit dem Verkauf 2018 an Apple Inc. sind Shazam-Nutzer*innen indirekt dazu verpflichtet, die Datenschutzerklärung (Apple Privacy Policy) von Apple Inc. zu akzeptieren, sobald sie Shazam nutzen.22

Wie in der Nutzerperspektive beschrieben, ist die Nutzung von Shazam für jeden gleich. Sobald die Daten der Nutzer*innen verarbeitet werden, unterteilt die Musikerkennung seine Nutzer*innen in zwei Kategorien. Die Unterteilung und die damit verbundene Verarbeitung der Daten sind lediglich davon abhängig, ob man ein Konto bei Shazam hat oder nicht oder ob die Daten mit der Person verknüpft werden können. Sobald ein Shazam Konto angelegt wurde, werden die Shazam-Daten mit den Account-Anmeldedaten (z.B. E-Mail-Adresse oder Apple-ID) verknüpft. Benutzt man die App als unregistrierte Nutzer*in, verspricht Shazam, dass kein Rückschluss auf die Identität der Nutzer*innen möglich ist.23 

Sobald man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung auf seinem Smartphone oder Tablet akzeptiert, willigt man ein, Shazam nicht zu verwenden oder Inhalte davon zu exportieren.24 Bei Verstoß droht ein Eintrag in die sogenannte “Schwarze Liste” (Denied Persons List) des U.S. Department of Commerce, Bureau of Industry and Security (BIS).25 Des Weiteren ist es den Nutzer*innen untersagt, Liedtexte zu vervielfältigen (“außer für den persönlichen Gebrauch”)26, sie zu veröffentlichen, an Dritte weiterzugeben, zu bearbeiten oder abgeleitete Werke zu erstellen und diese dann zu verkaufen.27 

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung beinhaltet auch, dass Shazam die Nutzung von Liedtexten als eine individuelle Nutzung sieht, wodurch es Nutzer*innen nicht gestattet ist, die für ihn zur Verfügung stehenden Anwendungen kommerziell zu nutzen.28 Shazam sieht sich zudem selbst nur als eine Datenbank, auf die Nutzer*innen oder auch andere künstliche Intelligenzen wie beispielsweise Cortana von Microsoft und Siri von Apple Inc. zurückgreifen dürfen.29 

Gesellschaftliche Perspektive

Gesellschaftliche Perspektive

In diesem Abschnitt wird Shazam im Rahmen der gesellschaftlichen Perspektive erläutert. Anders als beispielsweise IT-Unternehmen wie WhatsApp, Facebook oder Instagram hat die Musikerkennung wenig Einfluss auf die Gesellschaft. Shazam kann man vielmehr als ein nebenbei Produkt definieren, da eine alltägliche Nutzung nicht vonnöten ist, um sich zu informieren oder mit anderen zu kommunizieren. Der Mehrwert für viele Nutzer*innen besteht darin, dass die App benutzerfreundlich und kostenlos ist und jederzeit jedem zur Verfügung steht, der ein Smartphone, Tablet oder Laptop besitzt. Shazam sorgt außerdem noch dafür, dass jeder bei der Nutzung der App ein noch besseres Musikerlebnis hat und dabei auf interessante Titel einfach zugreifen kann und sofort über einen beliebigen Streamingdienst konsumieren kann.

Nicht nur die Nutzer*innen profitieren von der künstlichen Intelligenz, sondern auch die Musikbranche und die damit verbundenen Künstler*innen. Durch das Nutzen der Funktionen von Shazam erlangen Titel und Künstler eine immer höhere Reichweite und Bekanntheit. Und nicht nur das, in Zeiten von stetig steigenden Streaming Zahlen sind vor allem Streamingdienste wie z.B. Spotify, Apple Music vermutlich die größten Profiteure von Shazam.30 Mithilfe des kostenlosen Tools Shazam haben Musik- Streamingdienste die Möglichkeit, kostenlos für sich zu werben, um potenzielle Nutzer*innen zu gewinnen. 

Durch die im Jahr 2018 in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für tätige Unternehmen in Europa wurde die Erhebung und Verarbeitung aller personenbezogenen Daten durch Unternehmen festgelegt.31 Shazam ist ein US- amerikanisches Unternehmen, muss aber dennoch die DSGVO einhalten. Ob eine Einhaltung und eine mögliche Rechtsverfolgung bei Verfehlungen der Verarbeitung von personenbezogenen Daten möglich und umsetzbar ist, ist eine andere Frage. Allgemein kann gesagt werden, dass Shazam verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer*innen umgeht. In der Vergangenheit gab es jedoch zwei Vorfälle, die den Datenschutz des Unternehmens betrafen. Der eine Fall betraf eine Shazam-Version aus dem Jahr 2014, die eine dauerhafte Aktivierung des Mikrofons auf Mac- Produkten beinhaltete , obwohl Nutzer*innen die App ausgeschaltet hatten.32 Der zweite Vorfall im Jahr 2018 war, dass Shazam Daten von Nutzer*innen, ohne deren Zustimmung, an Facebook geschickt hat.33 Nach der Übernahme der Musikerkennungs-App hat Apple Inc. den Datenschutz für Nutzer*innen verbessert und das Weiterleiten von Daten nur noch Drittanbietern erlaubt.34 Diese Drittanbieter erbringen im Namen von Shazam eine Dienstleistung oder üben Funktionen aus, die unter anderem die Kommunikation zu Nutzer*innen unterstützten.35

Fazit

Das Erlösmodell von Shazam ist auf die Apple-Produkte sowie deren Dienste zurückzuführen. Die App bietet Nutzer*innen eine ideale Möglichkeit, frühzeitig zukünftige Hits zu identifizieren. Durch Einblicke in die Musikerkennung der Nutzer*innen auf Shazam ist es Apple möglich, ihren Musikdienst „Apple-Music“ für den Nutzen so attraktiv wie nur möglich zu gestalten. Beispielsweise durch das Erstellen relevanter Playlists oder das Vorschlagen beliebter Songs. Außerdem ermöglicht Shazam eine nutzerfreundliche Anwendung bzw. Verbindung zwischen Apple Music und der App selbst. Man kann nach der Erkennung des Songs direkt auf Apple-Music weitergeleitet werden und den Song downloaden. Das schafft Attraktivität beim Kunden, steigert das Nutzererlebnis und gibt Apple wertvolle Auskunft über den Musikgeschmack des Kunden. Betrachtete man den Datenschutz, müssen sich Nutzer*innen darüber im Klaren sein, dass man die Datenschutzerklärung zweier Unternehmen einwilligt und ob eine vollständige Registrierung bei Shazam einen Mehrwert für einen selbst bietet. Negative Auswirkungen oder Schwächen der künstlichen Intelligenz von Shazam konnten wir im Rahmen der gesellschaftlichen Perspektive nicht feststellen. Vielmehr eine Win-win Situation zwischen Nutzer*innen und der Musikbranche bzw. den Musikstreaming Anbietern. 

Schlussendlich kann gesagt werden, dass der Erfolg von Shazam vor allem an der Idee, einen akustischen Fingerabdruck von einem Lied zu generieren, liegt. Dieser Fingerabdruck ist genau wie bei Menschen für jedes Musikstück einzigartig. Durch die hohe Effizienz ihres akustischen Fingerabdruck-Algorithmus sowie durch das intelligente Verfahren beim Durchsuchen der Datenbank ist Shazam erfolgreich.36

Von Kilian Karb, Linus Mury & Milan Vogt

Coolness-Faktor 2/3
Innovationsgrad 2/3
Mainstream 4/5
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Video-Quelle: eigenes Screen-Recording der Shazam-App

[1] Vgl. Newnham, Danielle (2015): The Story of Shazam: The Startup Days. https://medium.com/swlh/the-story-of-shazam-the-startup-days-6bccebd17d84 (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[2] Vgl. Lim, Andrew (2006): Shazam & AQA: The answer is on your. https://web.archive.org/web/20170518101151/https://www.cnet.com/uk/news/shazam-aqa-the-answer-is-on-your-mobile/ (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[3] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/apps (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[4] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/apps (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[5] Vgl. Whitney, Lance (2014): Shazam-powered Siri can now name that tune in iOS 8. https://www.cnet.com/how-to/siri-can-now-name-that-tune-via-ios-8/ (zuletzt aufgerufen am 29.05.2021).

[6] Vgl. Becker, Leo (2018): Übernahme abgeschlossen: Apple will Werbung aus Shazam tilgen.  https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Uebernahme-abgeschlossen-Apple-will-Werbung-aus-Shazam-tilgen-4171849.html  (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[7] Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/apps (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[8] Vgl. Statista Research Department (2021b): Ranking der beliebtesten Musik- und Audio Apps im Google Play Store nach der Anzahl der Downloads weltweit im Februar 2021. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/689526/umfrage/beliebteste-musik-und-audio-apps-im-google-play-store-nach-downloads-weltweit/ (zuletzt aufgerufen am 29.05.2021).

Vgl. Statista Research Department (2021): Ranking der beliebtesten iPhone-Apps in der Kategorie Musik nach der Anzahl der Downloads weltweit im Februar 2021 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1099084/umfrage/beliebteste-musik-apps-fuer-iphones-nach-downloads-weltweit/ (zuletzt aufgerufen am 29.05.2021).

[9] Vgl. Steffen, Nils (2016): Didaktisch-methodische Ausarbeitung eines Lernmoduls zum Thema Shazam im Rahmen eines mathematischen Modellierungstages für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, RWTH Aachen University 2006, S. 10 – 19.

[10] Vgl. Steffen, Nils (2016): Didaktisch-methodische Ausarbeitung eines Lernmoduls zum Thema Shazam im Rahmen eines mathematischen Modellierungstages für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, RWTH Aachen University 2006, S. 10 – 19.

[11] Vgl. Steffen, Nils (2016): Didaktisch-methodische Ausarbeitung eines Lernmoduls zum Thema Shazam im Rahmen eines mathematischen Modellierungstages für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, RWTH Aachen University 2006, S. 10 – 19.

[12] Vgl. Steffen, Nils (2016): Didaktisch-methodische Ausarbeitung eines Lernmoduls zum Thema Shazam im Rahmen eines mathematischen Modellierungstages für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, RWTH Aachen University 2006, S. 11

[13] Vgl. Spiegel (2017): Shazam gehört künftig zu Apple. https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/shazam-apple-bestaetigt-kauf-der-musikerkennungs-app-a-1182865.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[14] Vgl. Chip/DPA (2017): Für 400 Millionen Dollar: Apple kauft Shazam. http://www.chip.de/news/Apple-kauft-Musikerkennungsdienst-Shazam-Fuer-400-Millionen-Dollar_129301755.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[15] Vgl. Simon Lohmann (2018): Shazam-App ist jetzt werbefrei. https://www.computerwoche.de/a/shazam-app-ist-jetzt-werbefrei,3546337#:~:text=Zuvor%20hatte%20die%20Musikerkennungssoftware%20den,keine%20Werbung%20mehr%20zu%20Gesicht.&text=Im%20September%202018%20schloss%20Apple,App%20bald%20werbefrei%20sein%20w%C3%BCrde (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[16] Vgl. Leo Becker (2020): Apple: Shazam hat 200 Millionen aktive Nutzer. https://www.heise.de/news/Apple-Shazam-zaehlt-200-Millionen-aktiven-Nutzern-4963674.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[17] Vgl. Leo Becker (2020): Apple: Shazam hat 200 Millionen aktive Nutzer. https://www.heise.de/news/Apple-Shazam-zaehlt-200-Millionen-aktiven-Nutzern-4963674.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[18] Vgl. Leo Becker (2020): Apple: Shazam hat 200 Millionen aktive Nutzer. https://www.heise.de/news/Apple-Shazam-zaehlt-200-Millionen-aktiven-Nutzern-4963674.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[19] Vgl. Statista Research Department (2020): Marktanteile der einzelnen Anbieter an den zahlenden Abonnenten von Musikstreaming weltweit im 1. Quartal 2020. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/671214/umfrage/marktanteile-der-musikstreaming-anbieter-weltweit/ (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[20] Vgl. finanzen.at (2021): Shazam, Beats & Co: Diese Unternehmen hat sich der Apple-Konzern einverleibt. https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/shazam-beats-&-co-diese-unternehmen-hat-sich-der-apple-konzern-einverleibt-1028781853 (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[21] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[22] Apple (2021): Apple Privacy Policy. https://www.apple.com/legal/privacy/en-ww/ (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[23] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[24] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[25] Vgl. Güleryüz, Isa (2021): Vorsicht beim Export von Waren US-amerikanischer Herkunft in Drittländer! US-Exportbestimmungen Infodienst für Unternehmen, die US-amerikanische Waren einführen bzw. reexportieren. https://www.reguvis.de/aw-portal/exportkontrolle/produkte/usexportbestimmungen.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021), Reguvis Fachmedien GmbH.

[26] Vgl. Güleryüz, Isa (2021): Vorsicht beim Export von Waren US-amerikanischer Herkunft in Drittländer! US-Exportbestimmungen Infodienst für Unternehmen, die US-amerikanische Waren einführen bzw. reexportieren. https://www.reguvis.de/aw-portal/exportkontrolle/produkte/usexportbestimmungen.html (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021), Reguvis Fachmedien GmbH.

[27] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[28] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[29] Janz, Michael Jonathan (2016): Sprach-Suche in einer Musikbibliothek mit klassischer Musik mit der Spracherkennungsbibliothek Micro- soft. Speech, Technische Hochschule Köln 2016, S. 16 – 17.

[30] Vgl. Statista Research Department (2020): Marktanteile der einzelnen Anbieter an den zahlenden Abonnenten von Musikstreaming weltweit im 1. Quartal 2020. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/671214/umfrage/marktanteile-der-musikstreaming-anbieter-weltweit/ (Letzter Zugriff: 24.05.2021).

[31] Vgl. europa.eu (2016): https://ec.europa.eu/info/law/law-topic/data-protection/reform/what-does-general-data-protection-regulation-gdpr-govern_de  (zuletzt aufgerufen am 29.05.2021).

[32] Vgl. Gierow, Hauke (2016): Shazam will nicht mehr dauerhaft mithören. https://www.golem.de/news/datenschutz-bei-mac-app-shazam-will-nicht-mehr-dauerhaft-mithoeren-1611-124467.html#:~:text=Shazam%3A%20Es%20gibt%20kein%20Datenschutzproblem,eine%20Speicherung%20finde%20nicht%20statt (zuletzt aufgerufen am 29.05.2021).

[33] Vgl. Greis, Friedhelm (2019): Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs. https://www.golem.de/news/musikerkennung-apple-bereinigt-shazam-um-facebook-und-google-sdks-1902-139553.html (zuletzt aufgerufen am 29.05.2021).

[34] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[35] Vgl. Shazam (2021): https://www.shazam.com/de/company (zuletzt aufgerufen am 24.05.2021).

[36] Vgl. Steffen, Nils (2016): Didaktisch-methodische Ausarbeitung eines Lernmoduls zum Thema Shazam im Rahmen eines mathematischen Modellierungstages für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, RWTH Aachen University 2006, S. 10 – 19.